Arabisches Alphabet​

Arabisches Alphabet

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Arabische Schrift mit Unicode-Nummern:


U+FE8E

U+FE8D

U+FE90

U+FE92

U+FE91

U+FE8F

U+FE96

U+FE98

U+FE97

U+FE95

U+FE9A

U+FE9C

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ﺿ
U+FEBF

U+FEBD

U+FEC2

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U+FEEB

U+FEE9

U+FEEE

U+FEED

U+FEF2

U+FEF4

U+FEF3

U+FEF1

Das arabische Alphabet entwickelte sich aus dem nabatäischen Alphabet, dessen Grundlage das Aramäische war, das wiederum aus dem Phönizischen hervorging. Die älteste gefundene Inschrift stammt aus dem vierten Jahrhundert. Höchstwahrscheinlich handelte es sich um eine Art Übergangsform. Im Jahr 651 wurde der Koran mit Hilfe des arabischen Alphabets verfasst.

Das arabische Alphabet verbreitete sich mit dem Islam und wurde schließlich zu einem der bekanntesten. Man findet es in den Regionen West- und Zentralasiens, in Afrika sowie in ethnischen Gemeinschaften in Ostasien, Europa und Amerika. Die Arabica wurde für die Aufzeichnung vieler Sprachen verwendet: Persisch, Paschtu, Urdu und andere. Sie wurde vor allem von den Völkern angenommen, die bereits eine eigene Schriftsprache hatten. Tataren, Kasachen, Baschkiren und andere benutzten die arabische Schrift viele Jahrhunderte lang. Die Latinisierung (und später die Kyrillisierung) der Sprachen der Völker der UdSSR wurde erst im zwanzigsten Jahrhundert durchgeführt. Die Türkei lehnte um diese Zeit die arabische Schrift ab.

27 der 28 arabischen Buchstaben stehen für Konsonantenlaute. Kurze Vokale werden mit Hilfe von Hoch- und Tiefbuchstaben (Diakritika) dargestellt. Normalerweise werden sie jedoch nach unten geschrieben. 3 lange Vokallaute werden mit den Buchstaben alif, yau, ya übertragen. Die Aufzeichnung erfolgt von rechts nach links.

Eine Besonderheit der arabischen Schrift ist eine unterschiedliche Art von Buchstaben, je nachdem, wo sich die Wörter befinden (am Anfang, am Ende oder in der Mitte). Außerdem gibt es eine isolierte Form, wenn das Wort aus einem einzigen Buchstaben besteht.

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